Unser heutiges Abenteuer begann mit der Ankunft in dieser pulsierenden Stadt, die für ihre Schreine, Tempel und traditionellen Geishas bekannt ist. Es ist der Start einer Reise in die dritte Grossstadt. Die kommenden Tage versprechen eine Fülle von Bildern. Desweiteren sind wir jetzt in der Halbzeit der gesamten Reise und gespannt was uns die zweite Woche für Überraschungen bereit hält.



Da die Sehenswürdigkeiten von Kyoto meistens sehr dicht gedrängt von Besuchern sind, lasst euch von unseren schönen Bildern täuschen, die wir steht’s aus günstigen Perspektiven aufnehmen. Bei fast keinem davon sind wir nicht von zig Menschen eingekesselt… jaja, wir gehören ja auch dazu.
Fushimi Inari Taisha Schrein
Unser erster und einziger kultureller Halt heute war der berühmte Fushimi Inari Taisha; ein Schrein, der für seine endlosen Reihen von Torii’s bekannt ist, die sich den Berg hinaufwinden (den wir bis oben erklommen haben).



Auf dem Rückweg machten wir einen spontanen Abstecher zum Negishi Markt – ein Schatzkästchen der kulinarischen Vielfalt, den wir aber bestimmt nochmals, zu früheren Tageszeit, besuchen werden.
Hier in den Gassen wagten wir uns dann mit leeren Bäuchen in einem Sushi Restaurant an eine spezielle kulinarische Erfahrung: Fugu. Gemischt mit ein wenig Nervenkitzel und vielleicht mit einem Hauch von Aufregung probierten wir diesen scheinbar delikaten Kugelfisch. Konsistenz und Geschmack: naja, okay – eher langweilig verglichen mit dem anderen Sashimi. Aber Geschmäcker sind verschieden und um das zu erkennen, muss man bekanntlich die Komfortzone ab und an mal verlassen.
