Den heutigen Tag in Kyoto haben wir voll ausgenutzt, bevor wir morgen wieder für die letzten drei Nächte nach Tokyo reisen. Dieses Mal erkundeten wir die Westseite der Stadt, die uns mit seinen sonnigen Strahlen empfängt. Lächelnde Steine, Affen und jede Menge Bambus.
Adashino Nembutsu-ji Tempel
Abseits und fernab von jeglichen Menschenströmen befindet sich dieser Tempel und wohl auch Gedenkstätte. Hier finden sich tausende Steinfiguren die stumm über die Zeit wachen. Die Vergänglichkeit des Lebens wirkt hier äusserst präsent.



Otagi Nenbutsu-ji Tempel
Lachende Buddhas und andere skurile Figuren die uns mit ihrem Charme zum schmunzeln bringen, machen die etwas längere Anreise in die Hügel Kyoto’s wieder wett. Jede Statue erzählt, irgendwie, seine eigene Geschichte.





Arashiyama Monkey Park
Nach einer weiteren Wanderung in den Hügeln Japans erwarten uns die schelmischen Affen von Arashiyama. Die freilaufenden und verspielten Tiere wohnen über der Stadt und lachen sich bestimmt schlapp, wenn sie sehen wie der eine oder andere Zentner sich die Treppen hinaufquält.



Tenryu-ji Tempel und Bamboo Forest





Gaumenschmaus
Etwas anderes dass seit Tagen leise in mein Ohr dringt (leise aber bestimmt): «Udon… Udon… Udon…». Ein zweiter Ruf der mich wie eine endlose Melodie verfolgt. Gesagt, getan. In einem kleinen authentischen Restaurant, gönnten wir uns diese molligen Riesennudeln und ein gut gefülltes Glas Sake.



