Dem Jetlag vorgebeugt haben wir bereits letzte Nacht und heute morgen. Beizeiten sind wir raus zu unserem obligatorischen Zoo-Besuch. Der Ueno Zoo ist der älteste seiner Art in Japan und fasziniert mit einer Vielfalt von Tieren aus der ganzen Welt. Er wurde 1883 erbaut und erstreckt sich über 14 Hektaren inmitten des Ueno-Parks.







Ueno Ameyoko
Beim Ueno Ameyoko Markt stürzten wir uns kopfüber in ein Fest der Sinne, wo wir uns zwischen den Ständen von einem Duft zum nächsten treiben liessen. Ordentlich Rohmaterial wo man hinsieht. Als Nebenbeschäftigung gibt es Spielhallen voller Automaten um Plüschtiere, und sonstiges Unnützes, zu fangen – scheint aber der Renner zu sein bei den Locals. Als wäre das nicht genug, haben wir in der wahrscheinlich kleinsten Gasse des Viertels zufällig und ungeplant eine Bekannte aus unserer Heimatstadt angetroffen – ist die Welt echt so klein?





Asakusa
Der Sensoji Tempel und der Asakusa-Schrein: Wohl die touristischsten Attraktionen die wir bis jetzt in Japan gesehen haben. Die anliegende Nakamise Street unterstreicht das doppelt. Abgesehen davon, wird der Tempel immernoch für kurze Gebete verwendet. Nichtsdestotrotz und trotz all dem Trubel, ist die Ruhe im Tempel verblüffend.





Sky Tree
Schonmal Tokio von oben gesehen?
Atemberaubend. Mit einer Höhe von 634 Metern ist der Sky Tree eines der höchsten Bauwerke weltweit und lässt die rundumliegenden Wolkenkratzer winzig erscheinen. Der Fernseh- und Radioturm verfügt über eine Aussichtsplattform auf rund 450 Metern. Die 360-Grad Rundumsicht zeigt die ganze Metropole und uns wurde erst richtig bewusst, wie gross Tokio in Realität ist. Aufjedenfall ein Highlight vom heutigen Tag!




Shinjuku@night
Die Kabukicho-Gegend in Shinjuku ist Entertainment pur. Das lebhafte Viertel zeichnet sich durch seine Neonlichter, Bars, Restaurants, Karaoke, Nachtclubs und «Liebes-Knatter-Knatter-Hotels» aus. Entsprechende Angebote erhält man sofort und andauernd.
In einem kleinen Laden, wo der heisse Ramen-Topf, die Gyoza, das Waqyu Rind und der Reis mit frittiertem Poulet, mit unseren Essstäbchen zum Duell antraten, wurden wir dann auch zur später Stunde noch gesättigt.






